Generationenbeziehungen im Europäischen Youth Work Diskurs
Einige Beobachtungen
Forschung zu Generationenverhältnissen in Youth Work gibt es in Europa bislang
kaum – umso spannender sind die Perspektiven im Austausch mit Forscher*innen aus
unterschiedlichen Ländern. Deutlich wird dabei: Generationenverhältnisse prägen sowohl
die pädagogische Praxis als auch die alltägliche Zusammenarbeit in Organisationen.
Offen bleibt jedoch die Frage, ob das, was auf den ersten Blick als Frage generationaler
Beziehungen erscheint, nicht doch eher Ausdruck anderer Faktoren ist.
Zentrales Element in Youth Work ist die Beziehung zwischen
jungen Menschen und Youth Workern. Der Begriff Youth
Work beschreibt eine europaweite soziale Praxis, die als eine
„Vielfalt an sozialen, kulturellen, bildungsorientierten, umweltbezogenen
und/oder politischen Aktivitäten von, mit
und für junge Menschen, in Gruppen oder als Einzelpersonen“
konzeptualisiert ist (Europarat 2017: 10). In Deutschland
umfasst Youth Work entsprechend Bereiche der Jugendarbeit,
Jugendverbandsarbeit, Jugendsozialarbeit bis hin zu
Teilen der Hilfen zur Erziehung (Hofmann-van de Poll u. a.
2025: 5 ff.). Sie wird von bezahlten und ehrenamtlichen
Youth Workern mit dem Ziel geleistet, junge Menschen in
ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung zu unterstützen
(Europarat 2017: 10; Rat der EU 2019: 15). Die Rahmenbedingungen,
die Youth Workern ihre Arbeit ermöglichen – z. B.
Qualität, Professionalisierung, Finanzierung –, sind ein
wichtiger Bestandteil des Diskurses, der in Europa geführt
wird. Gleichzeitig zeigt sich, dass die pädagogische Praxis
und insbesondere die Frage nach ihren generationellen
Perspektiven auf europäischer Ebene bislang kaum diskutiert
werden.
Man könnte argumentieren, dass Beziehungen zwischen
jungen Menschen und Youth Workern im europäischen Diskurs
kaum eine sichtbare Rolle spielen. Sie erscheinen auf den
ersten Blick als Ausdruck des Lokalen und berühren weniger
die Rahmenbedingungen, mit denen sich der europäische Youth-Work-Diskurs vorwiegend beschäftigt. Gleichzeitig
sind diese Rahmenbedingungen ein essenzieller Bestandteil
des europäischen Gestaltungsspielraums und prägen die
Praxis maßgeblich.
Die Einladung, aus europäischer Perspektive über das
Generationenverhältnis im Youth Work Diskurs zu reflektieren,
erweist sich daher als zweischneidiges Schwert.
Einerseits liefert eine kurze Recherche kaum Anhaltspunkte
dafür, dass dieses Verhältnis diskutiert wird – es ist zwar
wichtig, erscheint in Europa jedoch auf den ersten Blick untererforscht.
Andererseits macht der Diskurs um die Rahmenbedingungen
deutlich, dass Generationenbeziehungen implizit
durchaus von Bedeutung sind.
Daran anschließend bietet dieser Beitrag keinen umfassenden
Überblick über das Generationenverhältnis im europäischen
Youth Work Diskurs. Er identifiziert vielmehr zwei
Aspekte von Generationenbeziehungen, die in Youth Work
eine Rolle spielen und Fragen für die weitere Entwicklung des
Handlungsfeldes aufwerfen. Entstanden sind diese aus E-Mail-Konversationen
mit Youth Work Forscher*innen aus zehn
europäischen Ländern (Armenien, Belgien (Flandern), Estland,
Finnland, Frankreich, Kroatien, Malta, Niederlande, Nordmazedonien,
Vereinigtes Königreich) zur Frage, ob und wie
Generationenverhältnisse im Rahmen von Youth Work in
ihrem Land diskutiert werden bzw. Teil der Aus- und Weiterbildung
sind. Die (nicht repräsentativen) Ergebnisse geben
Einblick in ein Thema, das zwar auf individueller Ebene gelegentlich
reflektiert wird, strukturell jedoch kaum verankert
scheint.
Youth Worker und ihre Zielgruppe
Ein erster Aspekt im Generationsverhältnis könnte als die
Problematisierung des Alterwerdens beschrieben werden.
Implizit legt diesem Aspekt die Annahme bzw. den Mythos zugrunde, dass Youth Worker ein ähnliches Alter wie ihre
Zielgruppe – bzw. eine ähnliche Identität – haben sollten, um
gute Arbeit leisten zu können. Während die Auseinandersetzung
mit der eigenen Rolle aufgrund des Alters insbesondere
von den Forscher*innen, die auch in der Youth Work
Praxis tätig sind, angesprochen wird, sind sie sich gleichzeitig
einig, dass das Alter kein Problem, sondern im Gegensatz
dazu sogar eine Chance sein kann.
So weisen Jon Ord u. a. darauf hin, dass Youth Worker in
ihrer Beziehung zu jungen Menschen unabhängig ihres Alters
oft als empathische und leicht zugängliche Erwachsene wahrgenommen
werden, mit denen persönliche Themen besprochen
werden können. Youth Worker nehmen junge Menschen
als Menschen und nicht als Adressat*innen wahr, und bilden
so ein Gegenstück zu anderen Sozialisationsorten wie Familie,
Schule und Peers (Ord u. a. 2019). Da die Professionalität
eines Youth Workers auf dem Aufbau von Vertrauen in und
gegenseitiger Anerkennung von jungen Menschen basiert,
spielt das Alter des Youth Workers, und entsprechend auch
das Generationenverhältnis, nur eine sekundäre Rolle.
Die Youth Work Aus- und Weiterbildung im Vereinigten
Königreich setzt hier an, indem Youth Work als reflexive
Praxis mit dem „conscious use of self“ betrachtet wird (Nicholls
2012). Statt eine gemeinsame Identität oder Expertise in
Jugendkultur zu betonen, werden Youth Worker geschult,
reflexiv auf Erfahrungen von jungen Menschen einzugehen.
Dazu gehört sowohl das Verständnis eines jungen Menschen
als Teil sozialer Gruppen als auch die Vermeidung, die Identität
des Einzelnen auf eine Gruppenzugehörigkeit zu reduzieren.
Gleichzeitig ist die Kompetenz, mit unterschiedlichen Jugendkulturen
– über Musik, Medien, sozialen Plattformen usw.
– in Verbindung zu bleiben, wichtig. Youth Work erfordert
laut Harris und Williamson etwas, das als „Jazz-Improvisation“
bezeichnet werden könne: Es geht darum, präsent zu sein,
auf den Kontext zu reagieren und gleichzeitig zu wissen,
wann man im Vordergrund oder in den Hintergrund treten
soll (vgl. Harris 2014, zitiert in Williamson 2024: 107).
Bestehende Forschung über den Umgang mit den aktuellen
Generationen Z und Alpha in Youth Work und die damit
einhergehenden pädagogischen Herausforderungen ist den
Forscher*innen aus anderen Ländern sowie im europäischen
Kontext nicht bekannt. Hier setzt das europäische Projekt
Inception of Learning an.
Über Erasmus+ Youth finanziert, erforscht das Projekt wie
Youth Worker junge Menschen der Generationen Z und Alpha
bei ihren Lernerfahrungen unterstützen. Unter anderem geht
es hierbei um die Fragen, wie junge Menschen in Youth Work
Projekte lernen und wie Youth Worker mit den unterschiedlichen
Lernanforderungen von Generation Z und Generation
Alpha umgehen. Teil des Projektes ist eine Reihe von Podcasts.
Die Episode, „Learning Trends in Generation Alpha“, beschäftigt
sich spezifisch mit der Frage wie Youth Worker
junge Menschen aus der Generation Alpha unterstützen
können (Talking Youth Work Podcast 2025).
Generationenverhältnis in der Arbeit
Ein zweiter Aspekt, der das Generationenverhältnis jedoch
ganz anders betrachtet, ist das Verhältnis zwischen den unterschiedlichen
Generationen von Youth Workern. Die überall
in der Arbeitswelt relevante Frage, wie Generationen in einem
Unternehmen oder einer Organisation zusammenarbeiten,
stellt sich entsprechend auch für die Youth Work Strukturen. Hierzu liegt, im Gegensatz zur allgemeinen organisationssoziologischen
Frage (Zoellner / Sulikova 2021; für intergenerationelle
Zusammenarbeit in der Sozialen Arbeit, siehe Mali
2010), keine spezifische Forschung vor. Ein Autor der Studie
„Youth Work Quality Tools“ berichtete in der oben benannten
E-Mailkonversation, dass das Verhältnis zwischen älteren
und erfahrenen Fachkräften einerseits und jungen ehrenamtlichen
Jugendleiter*innen anderseits durchaus in der Datenerhebung
diskutiert wurde (Kiilakoski / O’Donovan / Lase 2025).
Diese Aussagen wurden jedoch nicht analysiert, sodass daraus
nicht hervorgeht, ob Konflikte generationsbedingt sind,
oder diese Spannungen eher auf den Unterschied zwischen
hauptberuflichen und ehrenamtlichen Fachkräften zurückzuführen
sind.
An diese Diskussion knüpfen sich die Fragen nach den
Kompetenzen, die Youth Worker haben sollten und, ob von
ehrenamtlichen und hauptberuflichen Youth Worker dieselben
Arbeitsstandards und ‑kompetenzen erwartet werden können.
Während einige Forscher*innen sich hier für gleiche Kompetenzen
aussprechen, sind andere der Meinung, dass hauptberufliche
Youth Worker aufgrund ihrer Ausbildung und der
damit einhergehenden Verantwortung ein höheres Maß
aufweisen sollten.
Ein Blick auf Belgien (Flandern) zeigt, dass die Trennlinie
zwischen ehrenamtlichen und hauptberuflichen Youth Worker
oft auch eine von Jung und Alt ist. Youth Work wird hier
hauptsächlich von jungen Ehrenamtlichen (17–25 Jahre) im
Rahmen von Pfadfinder*innen, Jugendräten, Jugendvereinen
und Jugendzentren angeboten. Eine grobe Schätzung spricht
von ca. 5000 lokalen Youth Work Initiativen, die zu 95 % von
jungen Ehrenamtlichen geleitet werden, gegenüber ca.
100–150 Initiativen, die gemeinsam einige hunderte hauptberufliche
Fachkräfte einsetzen (Redig 2020). Der Großteil
der Ehrenamtlichen verlässt das Youth Work System mit
Mitte zwanzig, wenn das Studium bzw. die Ausbildung zu
Ende ist. Die älteren (und meist hauptberufliche) Fachkräfte
hingegen arbeiten vor allem mit marginalisierten jungen
Menschen und in koordinierenden Rollen. Diese unterschiedlichen
Zuständigkeiten sind historisch gewachsen und zeigen
auf, dass Kompetenzen stark aufgabenabhängig sind. Denn
junge Ehrenamtliche arbeiten vor allem an der Basis und im
direkten Kontakt mit anderen jungen Menschen (sog. „erste
Linie“), während hauptamtliche Fachkräfte vor allem in koordinierender
Funktion (sog. „zweite Linie“) arbeiten (Redig
2020: 477–478).
Eine an die Kompetenzdebatte anschließende Diskussion,
die eher anekdotisch als wissenschaftsbasiert die Herausforderungen
verschiedener Generationen in Youth Work
deutlich macht, ist die des Digital Youth Works. Die Kompetenzen,
die mit Digital Youth Work einhergehen, werden eher
jungen Menschen als älteren Fachkräften zugeschrieben und
lösen Innovation einerseits und Unsicherheit anderseits aus
(Pawluczuk u. a. 2019). Gleichzeitig ist Digital Youth Work
ein Tor für (ältere) Fachkräfte, mit jungen Menschen in Kontakt
zu kommen (Horta Herranz/Schwenzer 2024).
Das Verhältnis zwischen den verschiedenen Generationen
spielt auch in der Aus- und Weiterbildung von Youth Workern
eine Rolle. Dieser Aspekt, der die Rahmenbedingungen betrifft,
hat auf europäischer Ebene in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit
bekommen. Einerseits werden vermehrt Kompetenzen
und Kompetenzmodelle (vgl. z. B. Karsten / Markovic
/ O’Donovan 2024) sowie ethische Standards (vgl. z. B.
Petkovic / Bárta o. J.) unter die Lupe genommen. Andererseits
ist es die Diversität der Aus- und Weiterbildung in Europa,
die Gegenstand von Forschung ist. Sie betont die Bedeutung
einer eigenständigen Youth Work Ausbildung bzw. eines
Studiums, welche unabhängig von der Sozialen Arbeit an Hochschulen angeboten wird: „it helps a younger generation
to learn the practical and theoretical wisdom of older practitioners
and helps communities to go on to become more
reflexive” (Kiilakoski 2020: 156).
Ein paar abschließende Bemerkungen
Generationenverhältnisse in Youth Work sind europäisch
bislang wenig erforscht und werden in diesem Kontext selten
explizit diskutiert. Gleichwohl prägen sie sowohl die pädagogische
Praxis zwischen Youth Worker und jungen Menschen
als auch die Organisation und Professionalisierung von Youth
Work in der Zusammenarbeit verschiedener Generationen
von Youth Workern. Daraus eröffnen sich wichtige Chancen
für die Weiterentwicklung des (europäischen) Feldes. Vor dem
Hintergrund von Kompetenzmodellen, Arbeitsstandards und
Studiengängen sowie Aus- und Weiterbildungsgängen deutet
vieles darauf hin, dass ein gewisses Bewusstsein für Jugendkulturen
und eine Aufmerksamkeit für die Kontexte, in
denen junge Menschen leben, wichtige Kompetenzen für
Youth Worker sind. Das Alter als solches ist im Vergleich zur
Beziehungskompetenz aber zweitrangig.
In Anbetracht der (europäischen) Rahmenbedingungen
für Youth Work – Finanzierung, Anerkennung und Professionalisierung
– sowie der aktuellen politischen Diskussion um
Generationengerechtigkeit und Youth Mainstreaming wäre
gerade jetzt ein guter Moment, die Generationenverhältnisse
und -beziehungen sowohl in der pädagogischen Praxis
und als den institutionellen Strukturen stärker in den Blick zu
nehmen. Europäische Instrumente wie das Förderprogramm
Erasmus+ (für Forschungsprojekte und Konferenzen) oder die
von der Youth Partnership kommissionierte Forschung könnten
dabei hilfreich sein.
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Die Autorin
Dr. Frederike Hofmann-van de Poll ist wissenschaftliche Referentin an der Arbeitsstelle europäische Jugendpolitik am Deutschen Jugendinstitut e. V. Zudem arbeitet sie freiberuflich als Beraterin und Forscherin für EU und Europarat im Bereich Jugend(arbeits)politik. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind (europäische) Jugendpolitik, Partizipation und Demokratie sowie Youth Work.