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Inhaltsübersicht
ÜberGrenzen 

Benno Hafeneger, Hannah Jestädt
Das Jugendbild der AfD

SchwerPunkt:  Braucht Kontroversität Grenzen? 

Kerstin Pohl, Hubertus Buchstein 
Die Kontroverse als Konsens? Kontroversität in der Demokratie und der politischen Bildung 

Johannes Drerup, Douglas Yacek 
Demokratische Bildung und die Grenzen des politischen Streits. Anmerkungen zur Kontroverse über Kontroversitätsgebote 

Patrick Zoll 
Ein Demokratiedilemma. Die Grenzen kontroverser Wertedebatten in einer liberalen Demokratie 

Manon Westphal 
Kritik- und Konfliktkompetenz als Auftrag politischer Bildung 

Stephan Benzmann, Tilman Grammes 
Schütz ich mich – schütz ich Dich! Sozio-moralische und politische Lernwege einer „Generation Corona“ 

Bernt Gebauer 
Teaching controversial issues. Aus internationalen Erfahrungen lernen? 

MitDenken 

Thomas Spinrath 
Demokratie. Macht. Schule. Kann an Schulen Demokratie gelebt werden? 

ZeitZeugen 

Lutz Heinke 
Über die Gegenwart der Vergangenheit. Langzeitwirkungen des Nationalsozialismus 

BildungsPraxis 

Konflikte lernen – schöner Zanken. 
Verein Konflikthaus e. V. 

Kontrovers vor Ort, Sächsische Landeszentrale u. Volkshochschulverband 

VorGänge 

Die Black Empowerment Academy / „Zukunft inklusive?“ – Herausforderungen der politischen Bildung in Evangelischen Akademien / Mit Wumms gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus? / Erfolgreiche Initiative der Trägerverbände / Mehr politische Bildung in Krisenzeiten gefordert / Schwerpunktthemen der politischen Bildung 

LeseZeichen 

Die Komplexität der Demokratie verstehen / Ein Plädoyer für couragiertes Handeln / Sensibilisierung für Rassismus und Diskriminierung / Politisch-pädagogische Pionierleistung: Das Niedersächsische Erwachsenenbildungsgesetz 

AusBlick 

u. a. Wählen mit 16? / Bildung in einer digitalisierten Welt / Politische Bildung an Berufsschulen und in der Weiterbildung stärken / Innovationsfonds: Was hält die Gesellschaft zusammen? / politischbilden.de / Personen & Organisationen
Autor*innen

Stephan Benzmann
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät Erziehungswissenschaft/Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg und Lehrer am Gymnasium Eppendorf.

Hubertus Buchstein
ist seit 1999 Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Greifswald.

Johannes Drerup
ist Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der TU Dortmund und Gastprofessor an der Freien Universität Amsterdam. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der Erziehungs- und Bildungstheorie und der Theorie und Praxis von Demokratieerziehung und demokratischer Bildung.

Dr. Bernt Gebauer
ist Leiter des Projekts „Gewaltprävention und Demokratielernen“ beim Hessischen Kultusministerium.

Prof. Dr. Tilman Grammes
ist Professor für Erziehungswissenschaft/Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg.

Dr. Kerstin Pohl
ist seit 2012 Professorin für Didaktik der politischen Bildung am Institut für Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Thomas Spinrath,
B.A. Politikwissenschaft und Soziologie, Universität Bonn; studiert derzeit im Master Transformationsstudien an der Europa-Universität Flensburg. Zu seiner Schulzeit war er Schülersprecher und arbeitet seit 2016 als Politischer Bildner mit den Schwerpunkten Coaching von Schülervertretungen sowie Nachhaltigkeit.

Dr. Manon Westphal
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster. Sie forscht und lehrt in der politischen Theorie und arbeitet schwerpunktmäßig zu Demokratietheorien und aktuellen Herausforderungen für die Demokratie.

Douglas Yacek
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (postdoc) an der TU Dortmund. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Bildungs- und Erziehungsphilosophie sowie der Demokratiebildung.

Dr. phil. Patrick Zoll
ist Dozent für Metaphysik und Politische Philosophie an der Hochschule für Philosophie, München. Im Bereich der Politischen Philosophie liegt sein Schwerpunkt auf gegenwärtigen Theorien des Liberalismus und Perfektionismus und insbesondere der Frage, inwieweit perfektionistische Gründe eine Rolle in der öffentlichen Rechtfertigung politischer Maßnahmen spielen dürfen.